Fernwahrnehmung

Pathes into the zone

Archiv für März 2010

Mär
26

Energiegewinnung im Jahr 2200

Geschrieben von Karsten

Jeder hat sich schon einmal gefragt, wie die Zukunft der Energiegewinnung aussehen wird. Die heutigen Methoden wie Kohle- und Atomkraft sind alles andere als umweltfreundlich und der Strombedarf wächst jährlich um 0,8 %, ist aber abhängig vom Wirtschaftswachstum. Neuere Methoden haben sich etabliert wie Windkraft und Sonnenenergie, Geothermie wird an einigen Stellen bisher nur spärlich angewandt.

Theorien und Ideen gibt es viele, aber wenige erscheinen derzeit erfolgversprechend. In einigen Bereichen des Internet wird sogar über sogenannte ‘Freie Energie’ diskutiert, bisher aber mit ernüchterndem Ergebnis. Auch andere Fernspäher hatten schon die Idee, sich da mal näher umzusehen, und propagieren seit einigen Jahren die These, es könne bald mit einer Technologie gerechnet werden, die billigst Strom für Jedermann bereitstellt.

Durch verschiedene Artikel zu diesem Thema angespornt, gab mir der Interviewer Thorsten im Februar 2010 dazu eine Aufgabe. Diese hatte er zuvor in einem Ordner abgelegt, den ich vorher nie zu Gesicht bekam. Ich erhielt nur die dazugehörige, zufällig generierte Refenznummer. Dies nennt man eine blinde Sitzung: Der Fernspäher erzeugt aus der Leere Information. Warum das funktioniert, ist bis zum heutigen Tage ungeklärt. Nach der Remote Viewing Sitzung wurde ich (Fernspäher) über die Aufgabe aufgeklärt. Sie lautete: ‘Das vorherrschende physikalische Prinzip der elektrischen Energiegewinnung im Jahre 2200‘. Die Idee dahinter war: Sollte es zwischen heute und dem Jahr 2200 eine Erfindung in Richtung ‘Freie Energie’ geben, würde eine Anwendung derselben auch in 200 Jahren noch bestehen und bis dahin weiterentwickelt werden. Andere Methoden wären dann aufgrund ihrer Komplexität und des Kostenaufwands uninteressant.

Ich beschrieb ein rundes Objekt, daß einige Meter, innerhalb der Erdatmossphäre, über dem Boden schwebte. ‘Wasser kondensiert daran‘ und es hatte eine auffällige ‘Noppenstruktur‘. Die Farbe war ‘grau‘ und ‘spiegelnd‘. Wenn man darunter stand und nach oben schaute, wurde man von einem hellen Licht geblendet. Es erhellte einen speziell festgelegten Bereich der Erdoberfläche und schien sich darüber, ‘in einem abwechselnden Muster‘, schwankend hin und her zu bewegen. Dieses war fest vorgegeben, nach einer Art ‘Protokoll‘. An einigen Stellen war es schneller, an anderen langsamer. Die Bewegung war weich und gleichmäßig. Der ausgeleuchtete Bereich schien einige wenige Quadratkilometer zu umfassen, indem durchaus einige niedrigere Gebäude platz zu haben schienen.

Spiegel

Das Objekt war ‘steuerbar‘, ‘geregelt‘ und ‘technisch‘. Es besaß eine ‘hohe Energiedichte’ (Strahlung) und etwas in diesem Zusammenhang, was ich nicht weiter identifizieren konnte. Die Energie wurde ‘künstlich erzeugt‘ und hatte etwas mit ‘brennen‘ zu tun. Es schien sich auch zu drehen und wirkte auf mich wie ein ‘Energiewirbel‘, der etwas ‘ansaugt‘.
Der Platz an dem es darüber schwebte war besonders ausgesucht: ‘gemäßigte Zone‘, ‘wenige Störungen‘, ‘gibt keine Unterbrechung‘. Etwas wurde ‘abgeladen‘ und ‘aufgenommen‘. Es schien, als stünden dort bestimmte Rohstoffe zur Verfügung, die aber erst ‘gereizt‘ werden müßten.

Energiegewinnung

 
- ‘Man muß darauf einwirken, dann entsteht eine Reaktion und dann wird etwas abgegeben‘.
- ‘Das ist leichter was weggeht als das was darauf einwirkt‘.
- ‘Ist eine ganz normale physikalisch-chemische Reaktion‘.
- ‘Wie Abbau von Rohstoffen mit hochtechnischen Mitteln‘.

 
Mittels Hitzeeinwirkung wird eine schnelle Molekülbewegung bewirkt, eine chemische Reaktion, die auf mich ‘sauer‘ und ‘giftig‘ wirkte. Die Idee von ‘Mikrowellen’ kam mir in den Sinn.
Ich zeichnete eine Verlaufsskizze: Zuerst kommt das Objekt schwebend an, danach ‘Einwirkung mit gleißendem Licht‘ und Hitze. Daraufhin beginnt eine Reaktion am Boden anzulaufen und etwas steigt dadurch auf. Dann wird das Licht abgeschaltet und es ‘wird etwas aufgenommen, ohne Licht, ohne Hitze, ohne gar nix‘.

 
Es waren viele grundlegende Merkmale wahrnehmbar und für mich verständlich, dennoch war das Thema auf seine Art sehr komplex. Ich vermute, daß ich nicht das notwendige Wissen über physikalische und chemische Vorgänge besitze, um den Prozess im Ganzen zu erklären. Dabei offenbaren sich die Grenzen der Fernwahrnehmung: Wenn das eingehende ‘Signal’ vom Ziel verarbeitet wird, fällt es unbewußt durch verschiedene Filter. Bekannte Muster werden abgeglichen und was nicht bekannt ist, kann nur mittels ähnlicher Muster beschrieben werden, was den Fernspäher zu Vergleichen von: ‘Das ist wie…’, verleitet. Die detailierten Prinzipen dahinter werden nicht erkannt. Was nicht bekannt ist, kann nicht beschrieben werden. Das zeigt auch auf, daß man sich bei der Fernwahrnehmung nicht am Zielort befindet, sondern Informationen darüber verarbeitet werden.

Es darf nun jeder selbst entscheiden, ob man hier eine Art ‘Freie Energie’ Gerät sieht. Für mich erschien es nach Sichtung des Referenzmaterials mehr nach einem Sonnenkollektor im All auszusehen, in dieser Sitzung aber innerhalb der Erdatmossphäre. Es scheint, daß diese Technik, mit leichten Modifikationen, eine langfristige Zukunft besitzen wird oder aber auch erst später zum Einsatz kommt, weil die Geschichte mit der Umlaufbahn um die Erde nicht so funktioniert wie es soll und die Idee, es innerhalb der Atmossphäre einzusetzen, eventuell an Ballons angeheftet, aus diversen Gründen derzeit nicht zur Debatte steht. Hier wäre eine weitere Untersuchung angebracht.

Die komplette Sitzung kann hier heruntergeladen werden:
Sitzung über Energiegewinnung von Karsten (PDF)

26. März 2010