Fernwahrnehmung

Pathes into the zone

Jan
17

#02: Janet Mitchell am ASPR

Geschrieben von Karsten

Aufgabe: ‘Beschreibe die Person auf dem Foto im Umfeld ihrer Tätigkeit zum Zeitpunkt der Aufnahme‘.
Das Foto zeigt Dr. Janet Mitchell neben einem EEG Messgerät.

Janet

Janet Mitchell war Mitarbeiter am ASPR (American Society for Psychical Research) und interviewte Ingo Swann bei außerkörperlichen Erfahrungen (OBE) sowie Fernwahrnehmungsversuchen. Sie war Miterfinderin für den Begriff ‘Remote Viewing‘ und dessen a priori Protokoll.

Auch hier wurde mir am 8. Januar 2012 wieder nur ein verschlossener Umschlag überreicht, in dem sich diese Beschreibung befand und worauf außerhalb nur eine zufällige Referenznummer geschrieben stand. Als erstes erhielt ich den Eindruck, daß eine Struktur etwas kleineres überragt. Dann eine Person, die besorgt ist, sich Gedanken über etwas macht und um etwas kümmert. Sie folgt blind einem Ziel, ist starr darauf fixiert und sieht das drumrum nicht mehr. Wie wenn etwas kaputt ist.

Es scheinen auch andere Personen vorhanden zu sein und sich das von außen ansehen, aber unbeteiligt sind und nicht eingreifen können. Die Leute finden das aber nicht so schlimm, da sie mit der Sache an sich nichts zu tun haben.

Person an Maschine

Die Hauptperson ist weiblich, älter als ich (32 Jahre), hat einen schmalen Mund und schaut verführerisch. Sie ist zielorientiert, fixiert und dynamisch und scheint mit etwas nicht vorwärts zu kommen. Sie braucht mehr Zeit, Ruhe und sollte ein bestimmtes Ziel haben.

Das Arbeitsumfeld der Person zeigt eine Maschine, die leerläuft und wie ein Automat von Zeit zu Zeit von der Person gefüllt werden muß. Die Maschine arbeitet mehrere Sachen gleichzeitig ab und braucht dann wieder neues Material. Die Person verrichtet diese Arbeit allein.

Ein Rückblick der Person von Heute aus auf ihre damalige Aufgabe:

1. Zuerst ist sie positiv gestimmt und hat einen guten Blick in die Zukunft. Sie will mal gucken, was bei ihrer Arbeit dabei herauskommt.

2. Dann folgt eine lange Periode von Erfahrung und sammeln von Wissen. Die ‘harte Realität‘. Es folgt auch eine private Lebensveränderung.

3. Zum Schluß scheint es wie ‘Ruhe im Alter‘ zu sein, ist lebensfroher und positiv eingestellt, als wenn sich alles zum besseren gewendet hätte. Veränderungen sind abgeschlossen, die Früchte ihrer Arbeit werden geerntet und sie besitzt nun eine realistischere Einstellung zum Leben.

Die Person ist mit ihrer getanen Arbeit zufrieden, hat einen Job gemacht. Findet sich selbst toll, hätte jemand anderes nicht besser machen können. War besser als arbeitslos zu sein und hat etwas selbstloses für die Gesellschaft getan. War dabei sehr notorisch und fixiert auf etwas. Der Name der Person konnte mittels ‘Phonetics‘ (Aussprechen von Eindrücken während der Sitzung, wie z. B. Namen) in einer Stufe 7 nicht ermittelt werden.

Links zum Hintergrund von Janet Mitchells Arbeit am ASPR:
Ingo Swann erzählt über Janet Mitchells Arbeit am ASPR

Die komplette Sitzung kann hier heruntergeladen werden:
Sitzung über Janet Mitchell von Karsten (PDF)

17. Januar 2012

Jan
17

#01: GRAIL Projekt der NASA

Geschrieben von Karsten

Am 8. Januar 2012 feierte ich mit meinem RV-Partner (Thorsten) ein Jubiläum: Unser 10. RV-Treffen im privaten Kreis. Zu diesem besonderen Anlass nutze ich daher die Gelegenheit, alle von mir auf diesem Treffen erstellten Sitzungen unzensiert zu veröffentlichen, um einen Einblick in die Qualität von Sitzungen in Reihe zu geben. Insgesamt handelt es sich dabei um fünf mit Interviewer geführte Sitzungen von zwei Tagen.

Die Aufgabe war es, die Ergebnisse des GRAIL Projekts der NASA zu bearbeiten. Ich bekam lediglich eine Referenznummer mitgeteilt, mit der Thorsten das Referenzmaterial zu der Aufgabe in seinen Unterlagen ablegte. Ich wußte nicht, um was es sich bei der Aufgabe handelt. Dies nennt man eine “Blind”-Sitzung. Details zu dem Projekt und die Originalsitzung können unten eingesehen werden. Hier folgt nur eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen:

Struktur"

Die ersten Eindrücke offenbarten eine sehr große verstrebte Struktur (dies ist eine verzerrte Darstellung, vermutlich aufgrund des Weltalls. Es fehlte für das Unbewußte eine Vergleichsmöglichkeit zu umgebenden Objekten). Diese Struktur schien erbaut, modern und sensibel zu sein. Sie registriert Erschütterungen, das eine Eigenart der Konstruktion ist und so beabsichtigt war. Sie ist außerdem flexibel, um Bewegungen auszugleichen.

Die Funktion der Struktur ist es, etwas aufzufangen oder zu messen, zu dienen, herzustellen und zu verarbeiten. Es werden Einflüsse gemessen, die Veränderungen hervorrufen und die Konstruktion gerät in Resonanz.

Die Ergebnisse werden in der Zukunft ausgewertet, ergeben dabei widersprüchliche Angaben. Die Leute sind stolz, daß sie es mit Disziplin so weit geschafft haben.

Allerdings führte es nicht zum Ziel, da es zwar Erkenntnisse brachte, aber nicht die Gewünschten. Wie Daten oder Vorfälle, die nicht hätten sein dürfen. Wie “statistisches Rauschen”, daß selten auftaucht, dennoch vorhanden ist wie eine Neuentdeckung.

Der größte Unterschied zwischem dem Wissen heute und dem nach der Auswertung der Ergebnisse sind falsche Vorstellungen, daß alles anders funktioniert als gedacht. Allerdings sind neue Planungen für Alternativen möglich.

Links zum GRAIL Projekt der NASA:
Astronews: Zwillingssonden erreichen Mondorbit
NASA Webseite über das GRAIL Projekt (englisch)

Die komplette Sitzung kann hier heruntergeladen werden:
Sitzung über das GRAIL Projekt der NASA von Karsten (PDF)

17. Januar 2012

Apr
10

Nazca Linien

Geschrieben von Karsten

Die Nazca Linien von Peru sind seit langer Zeit ein Thema für Archäologen und UFO-Begeisterte. Ein paar in den Wüstenboden eingezeichnete Linien in Peru bilden sich, aus großer Entfernung betrachtet, zu Tierfiguren zusammen. Während Archäologen darin Überreste ritueller Zeremonien erkennen, hat die UFO-Gemeinde ihre eigenen Vorstellungen gefunden (Däniken spricht von “Landebahnen für Außerirdische”).

Nasca

Ich persönlich habe mich nie sonderlich für UFO-Themen interessiert. Einmal kam mir als Ziel der Fernwahrnehmung (Remote Viewing) ein UFO unter, was sich aber als Attrappe entpuppte (ein angeblich von Billy Meier aus der Schweiz fotografiertes UFO). Mein Interviewer ist auch nicht UFO-Begeistert, aber er kennt die bekannten Mysterien dieser Welt, die immer wieder zu Diskussionen anregen. Daher gab er mir die Nazca Linien und ihre Entstehung als Aufgabe, die es mittels Fernwahrnehmung zu lösen galt (blind).

Die Sitzung wurde am 19. März 2011 abgehalten (PDF-Download unten).
Meine Beschreibung verlief zuerst in Richtung einer Landschaft, die ‘offen und breit‘ war. Wie einzelne Objekte, die in der Gegend rumstehen. ‘Menschen‘ sind vor Ort, die auf etwas ‘diszipliniert‘ warten. Sie sind von der Landschaft genervt und wollen da weg, als wäre etwas ‘kaputt gewirtschaftet‘. Ihnen ist klar, daß etwas geschehen wird, sind sich aber uneins, wie sie weiter verfahren sollen. Dieses Ereignis ist sehr selten und kommt von Außen, man weiß nicht wie es sich entwickeln wird. Es ist an den Sternen abzulesen und Zeit spielt eine Rolle. Es geschieht etwas am Himmel, ‘wie ein Komet der vorbeizieht‘ oder eine ‘Sonnenfinsternis‘. Sie sind sich bewußt, dabei sogar ihr Leben verlieren zu können. Es ist eine heiße Umgebung und körperliche Arbeit im Team spielt eine Rolle.

300 Meter über der Landschaft erkennt man ‘zerklüftete Klippen‘, wo in der Mitte etwas herausragt. ‘Raue Bedingungen‘, ‘staubig‘, ‘alt‘ und ‘verlassen‘. Wie aus der ‘Vergangenheit‘. Schon zu Beginn war der Eindruck von Wasser vorhanden, der hier wieder auftaucht. Als seien die Klippen von Wasser umgeben. Auf der nächsten Zeichnung ist mein eigener Vergleich zwischen Damals und Heute, da es mir zu dem Zeitpunkt in der Sitzung so vorkam, als seien zwei Zeiten wichtig. Damals war alles mit ‘Wasser‘ umgeben, wo heute nur noch ‘Staub‘ vorhanden ist.

Ameise von Nazca

Eine Bewegungsanweisung zum maßgeblichen Zeitpunkt in der Vergangenheit bringt vereinzelte Menschen als Gruppe zum Vorschein, die sich in ‘sechskantigen Gebäuden‘ aufhalten. Eine Bauart, die sehr ungewöhnlich ist. Diese Gebäude dienen dem Schutz einer außerordentlich ‘starken Sonneneinstrahlung‘ und besitzen auf dem Dach eine besondere Konstruktion zu diesem Zweck. Die Gegend in der sie leben ist ‘wüstenähnlich‘. Die Gebäude sind alt und mittlerweile zersetzt worden. Sie scheinen aus nachwachsenden Naturmaterialien bestanden zu haben, nicht nur aus Steinen. Eine unbekannte Baukunst, die wir nicht kennen. Sie erinnert mich an einen ‘orientalischen‘ Stil.

Die Menschen scheinen Nomaden zu sein, die sich aus kulturellen Gründen nie länger an einem Ort aufhalten. Ihr Aussehen erinnerte mich an Ägypter, so ‘wie mit einer Art Rock‘ bekleidet. Ihre Kultur ist sehr sozial, alle gehören zusammen und ich empfand es als die perfekte Gesellschaft. Jeder hilft dem anderen. Sehr markant ist ihre Eigenart des Sprechens: Eine Behinderung ist vorhanden die es ihnen schwer macht, akkustisch zu kommunizieren. Wie eine ‘unterentwickelte Sprachfähigkeit‘, wodurch sie nur sehr langsam Informationen vermitteln können. Ihre Sprache hört sich abgehackt an, es wird dadurch eine Themenauswahl vorgegeben und die Nuancen verbreitet man durch Gestik. Ein Vergleich mit uns heute: Telefon wäre dort nicht möglich, da eine rein akkustische Kommunkation zu Schwierigkeiten führt. Sie muß visuelle Elemente enthalten. Trotz dieser Behinderung wird dort sehr viel geredet, fast wie eine Tagesaufgabe.

Signifikante Merkmale aus heutiger Sicht am Ziel sind Strukturen, die wie vom ‘Wind verwaschen‘ bereits verfallen und durch einen Sandsturm ‘verdeckt oder vergraben‘ sind. Diese Strukturen sind von der Landschaft so ohne weiteres ‘nicht mehr unterscheidbar‘, sie sehen farblich aus wie die Umgebung. Wie ein aus Stein bestehender Felsen.

Mein Fazit zu den Nazca Linien: Sie besitzen rituelle Bedeutung, wurden unter harter körperlicher Arbeit im Team geschaffen und stehen im Zusammenhang mit einem astronomischen Ereignis (Komet, Sonnenfinsternis etc). Der Eindruck von Wasser könnte bedeuten, daß durch einige dieser Linien Wasser geflossen ist. Ich spekuliere, daß diese evtl. veraltete Bewässerungsstraßen darstellen, mit denen Wasser gesammelt und zu bewirtschafteten Pflanzenfeldern geführt wurde, was in Form eines Tieres geschaffen gleichzeitig einem religiösen Hintergrund dient.

Links zu neuen Erkenntnissen der Nazca Linien:
Interview mit Prof. Bernhard Eitel vom Geographischen Institut der Universität Heidelberg
Artikel Welt Online über eine neu entdeckte, verschüttete Nazca Pyramide

Die komplette Sitzung kann hier heruntergeladen werden:
Sitzung über die Nazca Linien von Karsten (PDF)

10. April 2011

Jul
03

Deutschland gewinnt FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010

Geschrieben von Karsten

Leider bin ich erst sehr spät dazu gekommen, mittels Remote Viewing nachzuprüfen, wer die Siegermannschaft der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wird.

Ich habe die Länder, die dafür am wahrscheinlichsten in Frage kommen, in mehrere Gruppen unterteilt und dann diese jeweils miteinander mit der Technik des Associative Remote Viewing (ARV) abgeglichen, bei der andere Ziele (z.B. ein Foto) mit einem Ereignis verknüpft werden. Das Ziel des Fernspähers ist somit nicht das Ereignis (Fußballspiel), sondern ein Ersatz, der den eigentlichen Ereignisausgang repräsentiert. Das ist auf diese Weise effektiver und einfacher zu analysieren. Birgt aber wieder ganz andere Probleme in sich, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte.

Ich wollte bereits vor dem Beginn der Weltmeisterschaft damit beginnen, habe aber wegen Zeitmangel und persönlicher Befindlichkeit erst im Achtelfinale damit beginnen können. Die von mir ausgesuchten Favoriten waren:

1. Gruppe: Spanien, Brasilien, England, Deutschland, Argentinien, Italien
2. Gruppe: Niederlande, Frankreich, Portugal, Griechenland, Dänemark, Uruguay

Bei dieser Auswahl habe ich mich auch an die Buchmacher gehalten, die meist ein sehr gutes Gespür dafür besitzen. Außerdem wollte ich ein möglichst gleiches Verhältnis von Teilnehmern in den Gruppen bewahren, wodurch ein Land wie Dänemark mit reingerutscht ist. In rot sind die Länder markiert, die durch die erste Sitzung herauskamen. Das Ergebnis war eindeutig und daher leicht zu analysieren.

Die nächste Sitzung durch Fernwahrnehmung habe ich ignoriert, da ich sehr müde war und das Ergebnis entsprechend technisch schlecht ausfiel, nach der Maxime: “Im Zweifel nie”.

Zum Zeitpunkt der Dritten waren zwischenzeitlich England und Italien ausgeschieden. Damit wurden zwei neue Gruppen untersucht:

3. Gruppe: Spanien, Brasilien
4. Gruppe: Argentinien, Deutschland

Auch hier war das Ergebnis eindeutig für die 4. Gruppe (rot markiert).

Zuletzt nahm ich mir noch die folgenden Länder vor, die aus dieser 4. Gruppe hervorgingen:

Argentinien – Deutschland

Dieses Ergebnis war auch eindeutig und zwar zugunsten Deutschlands. Das heißt, die Siegermannschaft des Finalspiels der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft wird sein, welches die Viertelfinalpartie “Argentinien gegen Deutschland” gewinnt. Während ich diesen Bericht schreibe, hat Deutschland bereits mit vier Toren gegen Argentinien gewonnen. Die Sitzung wurde vor dem Spiel durchgeführt.

Zur Gegenprobe habe ich nochmal eine Remote Viewing Sitzung durchgeführt auf die noch verbleibenden Teilnehmer:

5. Gruppe: Deutschland, Paraguay
6. Gruppe: Uruguay, Niederlande, Argentinien, Spanien

Die 5. Gruppe wurde extra nur mit Deutschland und Paraguay belegt, da erstere bereits als potenzieller Gewinner der WM durch Fernwahrnemung in Erscheinung trat. Das Ergebnis war leider auch nicht eindeutig und so muß diese Kontrollsitzung ignoriert werden. Ich habe eine Vermutung, wodurch die beiden Sitzungen als technisch schlecht hervortraten, muß dies aber erst noch eingehender testen. Für mich ist ARV auf die Fußball-WM hiermit abgeschlossen. Ich möchte vermeiden, daß meine Ergebnisse immer schlechter werden, wenn man zu oft dasselbe Thema bearbeitet. Abwechslung ist im Remote Viewing eine der wichtigsten Sache, um in Form bleiben zu können!

03. Juli 2010

Bearbeitet am 07. Juli 2010: Deutschland verlor gegen Spanien und wird nun im Spiel um den Dritten Platz spielen. Deutschland kann deshalb nicht mehr die Siegermannschaft im Finalspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 werden.

Mär
26

Energiegewinnung im Jahr 2200

Geschrieben von Karsten

Jeder hat sich schon einmal gefragt, wie die Zukunft der Energiegewinnung aussehen wird. Die heutigen Methoden wie Kohle- und Atomkraft sind alles andere als umweltfreundlich und der Strombedarf wächst jährlich um 0,8 %, ist aber abhängig vom Wirtschaftswachstum. Neuere Methoden haben sich etabliert wie Windkraft und Sonnenenergie, Geothermie wird an einigen Stellen bisher nur spärlich angewandt.

Theorien und Ideen gibt es viele, aber wenige erscheinen derzeit erfolgversprechend. In einigen Bereichen des Internet wird sogar über sogenannte ‘Freie Energie’ diskutiert, bisher aber mit ernüchterndem Ergebnis. Auch andere Fernspäher hatten schon die Idee, sich da mal näher umzusehen, und propagieren seit einigen Jahren die These, es könne bald mit einer Technologie gerechnet werden, die billigst Strom für Jedermann bereitstellt.

Durch verschiedene Artikel zu diesem Thema angespornt, gab mir der Interviewer Thorsten im Februar 2010 dazu eine Aufgabe. Diese hatte er zuvor in einem Ordner abgelegt, den ich vorher nie zu Gesicht bekam. Ich erhielt nur die dazugehörige, zufällig generierte Refenznummer. Dies nennt man eine blinde Sitzung: Der Fernspäher erzeugt aus der Leere Information. Warum das funktioniert, ist bis zum heutigen Tage ungeklärt. Nach der Remote Viewing Sitzung wurde ich (Fernspäher) über die Aufgabe aufgeklärt. Sie lautete: ‘Das vorherrschende physikalische Prinzip der elektrischen Energiegewinnung im Jahre 2200‘. Die Idee dahinter war: Sollte es zwischen heute und dem Jahr 2200 eine Erfindung in Richtung ‘Freie Energie’ geben, würde eine Anwendung derselben auch in 200 Jahren noch bestehen und bis dahin weiterentwickelt werden. Andere Methoden wären dann aufgrund ihrer Komplexität und des Kostenaufwands uninteressant.

Ich beschrieb ein rundes Objekt, daß einige Meter, innerhalb der Erdatmossphäre, über dem Boden schwebte. ‘Wasser kondensiert daran‘ und es hatte eine auffällige ‘Noppenstruktur‘. Die Farbe war ‘grau‘ und ‘spiegelnd‘. Wenn man darunter stand und nach oben schaute, wurde man von einem hellen Licht geblendet. Es erhellte einen speziell festgelegten Bereich der Erdoberfläche und schien sich darüber, ‘in einem abwechselnden Muster‘, schwankend hin und her zu bewegen. Dieses war fest vorgegeben, nach einer Art ‘Protokoll‘. An einigen Stellen war es schneller, an anderen langsamer. Die Bewegung war weich und gleichmäßig. Der ausgeleuchtete Bereich schien einige wenige Quadratkilometer zu umfassen, indem durchaus einige niedrigere Gebäude platz zu haben schienen.

Spiegel

Das Objekt war ‘steuerbar‘, ‘geregelt‘ und ‘technisch‘. Es besaß eine ‘hohe Energiedichte’ (Strahlung) und etwas in diesem Zusammenhang, was ich nicht weiter identifizieren konnte. Die Energie wurde ‘künstlich erzeugt‘ und hatte etwas mit ‘brennen‘ zu tun. Es schien sich auch zu drehen und wirkte auf mich wie ein ‘Energiewirbel‘, der etwas ‘ansaugt‘.
Der Platz an dem es darüber schwebte war besonders ausgesucht: ‘gemäßigte Zone‘, ‘wenige Störungen‘, ‘gibt keine Unterbrechung‘. Etwas wurde ‘abgeladen‘ und ‘aufgenommen‘. Es schien, als stünden dort bestimmte Rohstoffe zur Verfügung, die aber erst ‘gereizt‘ werden müßten.

Energiegewinnung

 
- ‘Man muß darauf einwirken, dann entsteht eine Reaktion und dann wird etwas abgegeben‘.
- ‘Das ist leichter was weggeht als das was darauf einwirkt‘.
- ‘Ist eine ganz normale physikalisch-chemische Reaktion‘.
- ‘Wie Abbau von Rohstoffen mit hochtechnischen Mitteln‘.

 
Mittels Hitzeeinwirkung wird eine schnelle Molekülbewegung bewirkt, eine chemische Reaktion, die auf mich ‘sauer‘ und ‘giftig‘ wirkte. Die Idee von ‘Mikrowellen’ kam mir in den Sinn.
Ich zeichnete eine Verlaufsskizze: Zuerst kommt das Objekt schwebend an, danach ‘Einwirkung mit gleißendem Licht‘ und Hitze. Daraufhin beginnt eine Reaktion am Boden anzulaufen und etwas steigt dadurch auf. Dann wird das Licht abgeschaltet und es ‘wird etwas aufgenommen, ohne Licht, ohne Hitze, ohne gar nix‘.

 
Es waren viele grundlegende Merkmale wahrnehmbar und für mich verständlich, dennoch war das Thema auf seine Art sehr komplex. Ich vermute, daß ich nicht das notwendige Wissen über physikalische und chemische Vorgänge besitze, um den Prozess im Ganzen zu erklären. Dabei offenbaren sich die Grenzen der Fernwahrnehmung: Wenn das eingehende ‘Signal’ vom Ziel verarbeitet wird, fällt es unbewußt durch verschiedene Filter. Bekannte Muster werden abgeglichen und was nicht bekannt ist, kann nur mittels ähnlicher Muster beschrieben werden, was den Fernspäher zu Vergleichen von: ‘Das ist wie…’, verleitet. Die detailierten Prinzipen dahinter werden nicht erkannt. Was nicht bekannt ist, kann nicht beschrieben werden. Das zeigt auch auf, daß man sich bei der Fernwahrnehmung nicht am Zielort befindet, sondern Informationen darüber verarbeitet werden.

Es darf nun jeder selbst entscheiden, ob man hier eine Art ‘Freie Energie’ Gerät sieht. Für mich erschien es nach Sichtung des Referenzmaterials mehr nach einem Sonnenkollektor im All auszusehen, in dieser Sitzung aber innerhalb der Erdatmossphäre. Es scheint, daß diese Technik, mit leichten Modifikationen, eine langfristige Zukunft besitzen wird oder aber auch erst später zum Einsatz kommt, weil die Geschichte mit der Umlaufbahn um die Erde nicht so funktioniert wie es soll und die Idee, es innerhalb der Atmossphäre einzusetzen, eventuell an Ballons angeheftet, aus diversen Gründen derzeit nicht zur Debatte steht. Hier wäre eine weitere Untersuchung angebracht.

Die komplette Sitzung kann hier heruntergeladen werden:
Sitzung über Energiegewinnung von Karsten (PDF)

26. März 2010

Jan
17

Schlüsselereignis

Geschrieben von Karsten

Hier eine lange Anekdote zum Thema: ‘Verschwundenes mit Remote Viewing auffinden
Bitte nehmt Euch die Zeit, sie ist wirklich lehrreich. Eines Vorweg: Der versteckte Schlüssel wurde gefunden.

Im September 2006 habe ich einen Familienangehörigen gebeten, einen Schlüssel in meiner Wohnung zu verstecken. Irgendwo. Im Schrank, auf dem Schrank, unter dem Teppich – völlig wurst. Ich habe dann versucht, den Ort zu beschreiben, an dem sich der Schlüssel befindet. Die erste Sitzung war frontloaded, das heißt ich wußte um was es geht. Die Aufgabe hieß ganz lapidar: ‘Die Hauptmerkmale zum Auffinden des Schlüssels, der extra zum Auffinden durch Remote Viewing versteckt wurde.
Der Viewer beschreibt die Hauptmerkmale aus einer optimalen Betrachterposition und achtet dabei auf die räumliche Anordnung der Gegenstände
‘.

Eigentlich viel zu kompliziert als Aufgabe formuliert. Aber davon ab war klar, was das Ziel ist und da ich frontloaded zu Werke ging, war es nicht so schlimm. Die Sitzung fiel zuerst recht erfreulich aus, da ich wahrnahm, der Schlüssel würde unter irgendwas drunter liegen. Leider waren die Details drum herum völlig einheitlich, unidentifizierbar. Bedenkt, was heutzutage alles in so einer Wohnug für ein klimbim rumsteht: Kleine Figürchen aus dem Urlaub, irgendwelche Kabel vom Receiver hinterm Schrank. Alles steht da rum ohne besonderen Zweck, außer um Staub anzusammeln. Eine Stufe 4 (meine RV-Methode besteht aus acht Stufen) auf diese Details ist sehr mühsam!

Zeichnung #1

(Auf das Bild links klicken, um es zu vergrößern)
Eine kurze Erklärung dazu: Das [X] markiert das Ziel, in diesem Falle den Schlüssel. Aspekte [A] und [B] stellen Kontextinformationen der Umgebung des Schlüssels dar. Die mit Nummern in eckigen Klammern markierten Stellen ([1], [2] und [3]) sollten in späteren Sitzungen noch einmal erneut näher untersucht werden. Diese Darstellung ist selbstverständlich ungenau und viele werden sich wundern, da sie schon viel über Remote Viewing bzw Fernwahrnehmung gehört haben. Dies ist eine typische Darstellung eines Remote Viewing Ergebnisses eines durchschnittlichen Viewers. Das darf aber nicht über ihren Informationsgehalt hinwegtäuschen. Sie dient lediglich der ersten Kontaktherstellung zur Zielumgebung in Form eines Diagramms. Zu dem Thema, wie RV in den Medien und im Internet dargestellt wird und was man wirklich erwarten kann, sei ein späterer Beitrag in der FAQ gewidmet.



Nach dem ich eine weitere Sitzung auf den mit [1] markierten Aspekt bearbeitete, erhielt ich folgendes Ergebnis:

Zeichnung #2Zeichnung #3

Hier taucht zum ersten mal der Begriff ‘Kerze‘ auf, neben vielen anderen wie ‘Glasvase‘ und ‘Glasflasche‘. Es scheint sich also um was rundes und vertikales zu handeln. Eine Draufsicht (hier rechts dargestellt) offenbart diesen runden Charakter in einer eckigen Grundform. Mal ehrlich, wenn man das zum ersten mal macht denkt man: ‘Was für ein Scheiß!‘. Geholfen, das Objekt in meiner Wohnung zu finden, hat diese Zeichnung nicht. Darunter habe ich dann in aller Hilflosigkeit noch den Grundriß meiner Wohnung skizziert und versucht, mittels Intuition zu erfühlen, wo in welchem Raum oder Ecke sich der Schlüssel wohl befinden mag. Geendet hat diese Stift-Reise dann in der Wohnzimmer/Esszimmer-Ecke. Zuletzt habe ich dann noch Zeichnung #4 eines eiförmigen Gegenstandes gemacht. Als die Sitzung beendet war, kann man sich vorstellen wie ich nun begann alles zu durchsuchen, was auch nur im entferntesten so aussah wie eine Glasvase oder -flasche, wie die auf der Zeichnung #2. Mußte mir aber schon nach kurzer Zeit eingestehen, wie sinnlos das war.

Zeichnung #4Zeichnung #5

Links ist Zeichnung #4 zu erkennen.

Nach diesem Disaster habe ich eine neue Aufgabe entworfen und diese zu meiner Zieldatenbasis hinzugefügt: ‘Das am besten erkennbare Merkmal der gegenwärtigen Position des versteckten Schlüssels‘. Mir war zum Zeitpunkt der Bearbeitung der Sitzung nicht klar, daß es um den versteckten Schlüssel ging. Solch eine Sitzung nennt man blind durchgeführt. Vielleicht war diese Aufgabe nicht die intelligenteste, denn ich hatte nicht näher angegeben, um welchen versteckten Schlüssel es sich handelt. Das Ergebnis läßt sich hier rechts in Zeichnung #5 erkennen. Es handelte sich augenscheinlich um etwas Wasserspritzendes. Mir kamen verschiedene Ideen, wie Wasserhähne in der Wohnung, die Wassersäule im Wohnzimmer oder ein kleiner Brunnen im Esszimmer daneben. Sinnlos das Ganze.

Zeichnung #6

Ein Jahr später, mit der Aufgabe ‘Gegenwärtige Position des versteckten Schlüssels‘ aus meiner Zieldatenbasis blind durchgeführt, ergab links einsehbare Zeichnung. Diesmal wieder etwas eckiges, auf dem sich etwas Rundes befindet. Das hatten wir doch schonmal! Bringt mich natürlich auch nicht weiter.

Die blind durchgeführten Sitzungen waren allesamt schwer zu verstehen, wie oben schon beschrieben, mit Ausschnitten von Gegenständen, die ich nicht verstand. Dann wollte ich es wissen und habe eine weitere Sitzung, diesmal frontloaded, gemacht. Als ich ca. 45 Minuten Unverständliches beschrieb, bin ich zur Stufe 6 übergegangen und habe eine Zielbewegung gemacht: ‘180° gedreht von Element [1], mit Blick in Richtung des Raumes, sollte etwas sichtbar sein‘.
Element [1] war der Aspekt, den ich als Fundort des Schlüssels in der Sitzung ausgemacht habe. Ich skizzierte dann einen Raum mit Tisch und einer Art “Spiegel”, da kam gleich die Idee meines Wohnzimmers bei raus. Rechts hatte ich dann noch schnell die Tür dazu eingezeichnet. Danach die Sitzung beendet und ins Wohnzimmer gegangen. Die Ecke konnte ich erkennen, an der sich das Element [1] befinden mußte. Übrigens dieselbe Ecke, die ich in meiner ersten Sitzung bereits mit der Grundrißskizze (Zeichnung #3) ausfindig gemacht hatte: Wohnzimmer/Esszimmer-Ecke. Da war nur eine Wandhalterung für eine Kerze. Ich also hingegangen, alles abgesucht. Nichts. Die Kerze hochgehoben: Nichts. Nun gut, dann ist das mit Remote Viewing wohl doch nicht so einfach bzw ich bin zu blöd dazu und kann es sowieso nicht.

Zwei Jahre später sitze ich im Wohnzimmer und erinnere mich daran, daß ich ja noch einen Schlüssel zu suchen habe. Ich stehe also auf und suche die komplette Ecke des ganzen Zimmers ab. Zur Vollendung nochmal kurz unter die eben erwähnte Kerze geschaut und da liegt er, der Schlüssel. *ding-dong* HÄ??? Dann muß der Verstecker zwischenzeitlich den Schlüssel woanders hingelegt haben. Ich voll sauer, hole den Fotoapparat zur Beweisführung, hebe die Kerze wieder hoch: Schlüssel wieder weg!! Hä?? Ich war allein in der Wohnung – konnte ja schlecht sein. Will die Kerze wieder hinstellen und was klebt da unter der Kerze? Der Schlüssel!! Er war also die ganze Zeit an demselben Platz, nur war das Wachs so klebrig (und die Kerze so alt), daß der Schlüssel damals schon dort geklebt haben mußte.

Zeichnung #7180_gedreht

Hier ein paar Fotos zur Illustration.
Links zu sehen die Zeichnung mit dem Tisch und dem “Spiegel”, rechts daneben der Wohnzimmertisch und der Schrank mit der Glasscheibe, weiter rechts befindet sich die Tür. Das Foto wurde genau 180° gedreht von der Position aufgenommen, wo sich der Schlüssel befindet.

 
 
 

Alle Fotos wurden erst nachträglich 2009 erstellt, zirka 2 Jahre nach dem die Sitzungen abgehalten wurden.

KerzenhalterKey

Hier links ist der Kerzenhalter zu erkennen. Etwas rundes auf etwas eckiges war in diesem Falle wohl die Kerze auf dem Ständer. Rechts daneben das Foto mit dem Schlüssel, der unter der Kerze klebt. Die eiförmige Struktur der Kerze taucht bereits in Zeichnung #4 auf, inklusive Docht, den ich oben dran gezeichnet hatte! Während der Skizze hielt ich es aber für eine Computermaus, was hinsichtlich des Ziels natürlich keinerlei Bedeutung hat. Dies ist aber typisch für eine Remote Viewing Sitzung: Der Viewer weiß nicht, was er bearbeitet. Und selbst bei frontloaded durchgeführten Sitzungen, also mit Vorabwissen, welches Ziel abgearbeitet wird, können in günstigen Umständen und bei viel Übung Eindrücke intuitiv auftauchen, für die man keine Erklärung während der Arbeit hat. Deshalb niemals vergessen: Jemand, der eine Remote Viewing Sitzung bearbeitet, kann in den meisten Fällen nur sensorisch beschreiben, um was es sich dabei handelt, aber nicht das Objekt oder die Gegend bezeichnen.

Insgesamt habe ich 10 Sitzungen gemacht verteilt über ein Jahr, von denen die meisten keinen Erkenntnisgewinn mit sich brachten. Skeptiker mögen zurecht den Einwand erheben, daß hier nur die Sitzungen mit Vorabwissen über das Ziel einen Erkenntnisgewinn mit sich brachten. Wer weiß welche unbewußten menschlichen Kommunikationssignale es gibt und hier zwischen Verstecker und Entdecker über einen Zeitraum von einem Jahr ausgetauscht wurden. Es wurde allerdings über dieses Thema (Schlüssel) nicht mehr geredet seit dem Verstecken. Auch dient dieser Blog zur Aufarbeitung und Offenlegung meiner Erfahrungen und erhebt keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit. Man möge mir daher bitte einfältige oder leichtgläubige Gedanken verzeihen, die diese Gesellschaft tabuisiert.

17. Januar 2010

Jan
16

Immer noch hier und aktiv

Geschrieben von Karsten

Liebe Mitleser,

ich bin immer noch hier und aktiv. Die letzten Monate war ich stark in eines meiner eigenen Remote Viewing Projekte involviert. Nichts berichtenswertes, weil es jetzt noch nicht beendet ist. Abwarten, mehr Artikel über eigene Remote Viewing Resultate sind in Bearbeitung.

Es ist nicht so, daß ich kein Remote Viewing betreibe, im Gegenteil: Ich mache durchschnittlich mindestens eine Sitzung pro Woche. Aber erstens muß ich immer alles auch ins Englische übersetzen, da die deutschen Interessenten an diesem Thema recht rar gesät sind. Zweitens sind oftmals sehr persönliche RV-Ergebnisse enthalten, wo es schwierig wird diese auf einem Blog erklären zu können. Weniger wegen der fehlenden Privatssphäre, mehr wegen dem Erfahrungshintergrund im Leben, der zuerst haarklein erklärt werden muß.

16. Januar 2010

Aug
24

Barack Obama

Geschrieben von Karsten

Remote Viewing Sitzung wurde blind mit Interviewer geführt. Aufgabe: ‘Beschreibe Barack Obama’s Amtszeit aus historischer Sicht im Jahr 2020‘.

Daten zeigten eine Person in der Sitzung, die ‘sehr ehrgeizig war, ohne Respekt für andere, insbesondere für seine Familie‘. Er hat nun (in 2020) stärkere familiäre Bindungen, ‘drei Kinder‘. Es war ein ‘beruflicher Erfolg‘ und ist nun ‘selbständig‘. Es schien ein ‘starkes Problem mit finanziellen Strategien‘ zu geben, ‘ein großer Verlust‘ und er ‘hätte nicht auf andere hören sollen‘. Der größte Mißerfolg waren ‘Probleme mit Frauen/Liebschaften‘. Aber die Person ist zufrieden in 2020 und bereut nichts. Ich bekam den Eindruck, daß die Daten sehr subjektiv sind, weil die Person sich nicht so sehr verändert hat als sie im Moment ist.

Ich markierte vier wichtige Ereignisse bis zum Jahr 2020 im Leben dieser Person (in zeitlicher Reihenfolge).

1. Das erste (drittgrößte) zeigte eine ‘Geburt‘, welche ‘sehr bald eintritt‘. Ein fröhliches Ereignis für jedermann. Analyse: Obama wird erneut Vater, denn wie ich oben bereits schrieb, schien die Person in 2020 drei Kinder zu haben.

2. Das zweite (kleinste) war eine Kombination von vielen kleinen Ereignissen. Sie beinhalteten Probleme mit der Gesundheit, ein Risiko und es ist nicht leicht wieder gesund zu werden. Die Person ist sehr besorgt darüber. In der Sitzung bekam ich den Eindruck, daß die Person selber krank werden würde. Aber nun, in der Analyse, bin ich mir nicht sicher ob das Thema die aktuelle Pandemie (Schweinegrippe) ist, gesehen aus einer politischen Sichtweise. Demnach dürfte sie also noch zu starken Sorgen führen, auch wenn der Ausgang unproblematisch sein wird. Aber das ist jetzt noch nicht bekannt (jeder Präsident sollte seinen eigenen RVer haben, nicht wahr?).

3. Das Dritte (größte) wichtige Ereignis in der Amtszeit von Barack Obama ist ‘etwas berufliches‘. Er ist der Mittelpunkt davon und es ‘stärkt seine Persönlichkeit‘. ‘Hübsche Mädchen umgeben ihn‘, ‘wie eine Sekretärin‘. Analyse: Die Wiederwahl von Obama in 2012.

4. Das Vierte (zweitgrößte) ist ein trauriges Ereignis ‘verbunden mit seiner Familie‘. Es ist ‘nicht beruflich‘. ‘Fühlt sich am Boden zerstört‘. ‘Hat etwas verloren und ist schuldig‘. ‘Treue fehlgeschlagen‘. ‘Wie das verlieren der Freundin aufgrund eines Seitensprungs‘. ‘Erholt sich davon bei der Arbeit‘. Mein Kommentar war: “Da sind ja jetzt viele hübsche Mädchen, da kann er sich wieder erholen.” ;-) Analyse: Wird er ein Problem in seiner Ehe haben? Eine neue Bill Clinton Affäre? Aber dies scheint nur temporär zu sein, weil wie ich oben schrieb, in 2020 wird er eine stärkere familiäre Bindung haben.

24. August 2009

Jul
21

Airfrance Flug AF447

Geschrieben von Karsten

Fenster

Eine Remote Viewing Sitzung mit Interviewer und der Aufgabe: ‘Gegenwärtig vermisstes Airfrance Flugzeug mit Flug AF 447 / Absturzursache‘ wurde am 11. Juli 2009 von Thorsten bearbeitet.

Er begann ein ‘elektronisches Kontrollsystem‘ zu beschreiben, zwei oder drei Leute die etwas ‘steuern‘ und ‘Schalter bedienen‘. Es schien eine Umgebung ‘wie eine Schiffsbrücke‘ zu sein, mit ‘Fenstern‘ und Leuten die ‘beobachten‘. Eine Kombination von ‘Menschen plus Technik‘, ‘manuell‘ bedient.

Eine Zielbewegung fünf Minuten in die Zukunft offenbarte ‘herumliegende tote Dinge‘ in einer nassen Umgebung. Es sah aus wie eine ‘Verwüstung‘.

Katastrophe




Die Hauptabsturzursache kam ‘von außen‘, ‘ist natürlich‘ und war ‘zu plötzlich um darauf zu reagieren‘. Eine Bewegung in der Skizze zeigte ein Objekt, welches mit etwas nassem kollidiert, wie eine Wand (es ist unklar, ob hier der Aufprall auf das Meer oder ein Ereignis in der Luft beschrieben wurde).

Die letzte Frage, wie dieses Ereignis hätte verhindert werden können, wurde beantwortet: ‘Leute von Ereignisort abziehen‘ und ‘Leute waren sich bewußt, daß es passieren könnte, aber wollten die Möglichkeit nicht wahrhaben‘.
Das Ganze vermittelte den Eindruck einer ‘Naturkatastrophe‘.


Die komplette Sitzung kann hier heruntergeladen werden:
Airfrance AF447 Sitzung von Thorsten (PDF)


21. Juli 2009

Mai
25

Bevorstehendes Ereignis: Nordkorea zündet Atombombe

Geschrieben von Karsten

Am heutigen Montag, den 25. Mai 2009, hat Nordkorea laut eigenen Angaben einen zweiten unterirdischen Atomtest durchgeführt.
Siehe N-TV und Financial Times Deutschland.

Auf der Webseite des geologischen Dienst der Vereinigten Staaten (USGS), der regelmäßig seismische Aktivitäten rund um die Welt mißt, gibt es einen Bericht dazu der kurz erläutert, daß ein Erdbeben der Stärke 4,7 auf der Richterskala in Nordkorea um 2:54 Uhr mitteleuropäischer Zeit registriert wurde. Die Messungen bei dem vormaligen Atomtest und dem aktuellen Ereignis scheinen auf den selben Ort und die selbe Quelle hinzudeuten, obwohl das neue Ereignis stärker war.
Siehe USGS: Magnitude 4.7 – North Korea (englisch).

Dies kann, aber muß nicht das von mir vorhergesagte Ereignis von medialem Interesse sein was ich in zwei Artikeln (siehe unten) beschrieben habe. Würde aber den Umstand erklären, wieso das Ereignis Ende Mai eintritt, seine Auswirkungen aber erst im Herbst gegen Ende des Jahres spürbar werden.

Bearbeitet (04.07.2009): Die Originalaufgabe war: ‘Beschreibe das Ereignis was zu einem starken Absinken das DAX-Wertes (deutscher Aktienindex) in 2009 führt‘. Das Ergebnis war ein Objekt und ein zugehöriges Ereignis von ‘öffentlichem medialen Interesse‘. Ich zeichnete eine Zeitlinie und markierte zwei Punkte – im Frühling und Herbst. Das Ereignis schien sich im Frühling zu ereignen und die Auswirkung auf den DAX würde im Herbst sein. Die Sitzung wurde blind durchgeführt. Deshalb schrieb ich ‘Das kann muß aber nicht das vorgersagte Ereignis sein‘, weil das Ereignis selbst keine signifikanten Auswirkungen auf den DAX (bisher) hatte. Zumindest wie in der Sitzung vorhergesagt.

Direkte Verweise zu den voran gegangenen Artikeln:
1. Bevorstehendes Ereignis in Iran oder Nordkorea?
2. Update: Bevorstehendes Ereignis…

25. Mai 2009