Fernwahrnehmung

Pathes into the zone

Jul
03

Deutschland gewinnt FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010

Geschrieben von Karsten

Leider bin ich erst sehr spät dazu gekommen, mittels Remote Viewing nachzuprüfen, wer die Siegermannschaft der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wird.

Ich habe die Länder, die dafür am wahrscheinlichsten in Frage kommen, in mehrere Gruppen unterteilt und dann diese jeweils miteinander mit der Technik des Associative Remote Viewing (ARV) abgeglichen, bei der andere Ziele (z.B. ein Foto) mit einem Ereignis verknüpft werden. Das Ziel des Fernspähers ist somit nicht das Ereignis (Fußballspiel), sondern ein Ersatz, der den eigentlichen Ereignisausgang repräsentiert. Das ist auf diese Weise effektiver und einfacher zu analysieren. Birgt aber wieder ganz andere Probleme in sich, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte.

Ich wollte bereits vor dem Beginn der Weltmeisterschaft damit beginnen, habe aber wegen Zeitmangel und persönlicher Befindlichkeit erst im Achtelfinale damit beginnen können. Die von mir ausgesuchten Favoriten waren:

1. Gruppe: Spanien, Brasilien, England, Deutschland, Argentinien, Italien
2. Gruppe: Niederlande, Frankreich, Portugal, Griechenland, Dänemark, Uruguay

Bei dieser Auswahl habe ich mich auch an die Buchmacher gehalten, die meist ein sehr gutes Gespür dafür besitzen. Außerdem wollte ich ein möglichst gleiches Verhältnis von Teilnehmern in den Gruppen bewahren, wodurch ein Land wie Dänemark mit reingerutscht ist. In rot sind die Länder markiert, die durch die erste Sitzung herauskamen. Das Ergebnis war eindeutig und daher leicht zu analysieren.

Die nächste Sitzung durch Fernwahrnehmung habe ich ignoriert, da ich sehr müde war und das Ergebnis entsprechend technisch schlecht ausfiel, nach der Maxime: “Im Zweifel nie”.

Zum Zeitpunkt der Dritten waren zwischenzeitlich England und Italien ausgeschieden. Damit wurden zwei neue Gruppen untersucht:

3. Gruppe: Spanien, Brasilien
4. Gruppe: Argentinien, Deutschland

Auch hier war das Ergebnis eindeutig für die 4. Gruppe (rot markiert).

Zuletzt nahm ich mir noch die folgenden Länder vor, die aus dieser 4. Gruppe hervorgingen:

Argentinien – Deutschland

Dieses Ergebnis war auch eindeutig und zwar zugunsten Deutschlands. Das heißt, die Siegermannschaft des Finalspiels der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft wird sein, welches die Viertelfinalpartie “Argentinien gegen Deutschland” gewinnt. Während ich diesen Bericht schreibe, hat Deutschland bereits mit vier Toren gegen Argentinien gewonnen. Die Sitzung wurde vor dem Spiel durchgeführt.

Zur Gegenprobe habe ich nochmal eine Remote Viewing Sitzung durchgeführt auf die noch verbleibenden Teilnehmer:

5. Gruppe: Deutschland, Paraguay
6. Gruppe: Uruguay, Niederlande, Argentinien, Spanien

Die 5. Gruppe wurde extra nur mit Deutschland und Paraguay belegt, da erstere bereits als potenzieller Gewinner der WM durch Fernwahrnemung in Erscheinung trat. Das Ergebnis war leider auch nicht eindeutig und so muß diese Kontrollsitzung ignoriert werden. Ich habe eine Vermutung, wodurch die beiden Sitzungen als technisch schlecht hervortraten, muß dies aber erst noch eingehender testen. Für mich ist ARV auf die Fußball-WM hiermit abgeschlossen. Ich möchte vermeiden, daß meine Ergebnisse immer schlechter werden, wenn man zu oft dasselbe Thema bearbeitet. Abwechslung ist im Remote Viewing eine der wichtigsten Sache, um in Form bleiben zu können!

03. Juli 2010

Bearbeitet am 07. Juli 2010: Deutschland verlor gegen Spanien und wird nun im Spiel um den Dritten Platz spielen. Deutschland kann deshalb nicht mehr die Siegermannschaft im Finalspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 werden.

Mär
26

Energiegewinnung im Jahr 2200

Geschrieben von Karsten

Jeder hat sich schon einmal gefragt, wie die Zukunft der Energiegewinnung aussehen wird. Die heutigen Methoden wie Kohle- und Atomkraft sind alles andere als umweltfreundlich und der Strombedarf wächst jährlich um 0,8 %, ist aber abhängig vom Wirtschaftswachstum. Neuere Methoden haben sich etabliert wie Windkraft und Sonnenenergie, Geothermie wird an einigen Stellen bisher nur spärlich angewandt.

Theorien und Ideen gibt es viele, aber wenige erscheinen derzeit erfolgversprechend. In einigen Bereichen des Internet wird sogar über sogenannte ‘Freie Energie’ diskutiert, bisher aber mit ernüchterndem Ergebnis. Auch andere Fernspäher hatten schon die Idee, sich da mal näher umzusehen, und propagieren seit einigen Jahren die These, es könne bald mit einer Technologie gerechnet werden, die billigst Strom für Jedermann bereitstellt.

Durch verschiedene Artikel zu diesem Thema angespornt, gab mir der Interviewer Thorsten im Februar 2010 dazu eine Aufgabe. Diese hatte er zuvor in einem Ordner abgelegt, den ich vorher nie zu Gesicht bekam. Ich erhielt nur die dazugehörige, zufällig generierte Refenznummer. Dies nennt man eine blinde Sitzung: Der Fernspäher erzeugt aus der Leere Information. Warum das funktioniert, ist bis zum heutigen Tage ungeklärt. Nach der Remote Viewing Sitzung wurde ich (Fernspäher) über die Aufgabe aufgeklärt. Sie lautete: ‘Das vorherrschende physikalische Prinzip der elektrischen Energiegewinnung im Jahre 2200‘. Die Idee dahinter war: Sollte es zwischen heute und dem Jahr 2200 eine Erfindung in Richtung ‘Freie Energie’ geben, würde eine Anwendung derselben auch in 200 Jahren noch bestehen und bis dahin weiterentwickelt werden. Andere Methoden wären dann aufgrund ihrer Komplexität und des Kostenaufwands uninteressant.

Ich beschrieb ein rundes Objekt, daß einige Meter, innerhalb der Erdatmossphäre, über dem Boden schwebte. ‘Wasser kondensiert daran‘ und es hatte eine auffällige ‘Noppenstruktur‘. Die Farbe war ‘grau‘ und ‘spiegelnd‘. Wenn man darunter stand und nach oben schaute, wurde man von einem hellen Licht geblendet. Es erhellte einen speziell festgelegten Bereich der Erdoberfläche und schien sich darüber, ‘in einem abwechselnden Muster‘, schwankend hin und her zu bewegen. Dieses war fest vorgegeben, nach einer Art ‘Protokoll‘. An einigen Stellen war es schneller, an anderen langsamer. Die Bewegung war weich und gleichmäßig. Der ausgeleuchtete Bereich schien einige wenige Quadratkilometer zu umfassen, indem durchaus einige niedrigere Gebäude platz zu haben schienen.

Spiegel

Das Objekt war ‘steuerbar‘, ‘geregelt‘ und ‘technisch‘. Es besaß eine ‘hohe Energiedichte’ (Strahlung) und etwas in diesem Zusammenhang, was ich nicht weiter identifizieren konnte. Die Energie wurde ‘künstlich erzeugt‘ und hatte etwas mit ‘brennen‘ zu tun. Es schien sich auch zu drehen und wirkte auf mich wie ein ‘Energiewirbel‘, der etwas ‘ansaugt‘.
Der Platz an dem es darüber schwebte war besonders ausgesucht: ‘gemäßigte Zone‘, ‘wenige Störungen‘, ‘gibt keine Unterbrechung‘. Etwas wurde ‘abgeladen‘ und ‘aufgenommen‘. Es schien, als stünden dort bestimmte Rohstoffe zur Verfügung, die aber erst ‘gereizt‘ werden müßten.

Energiegewinnung

 
- ‘Man muß darauf einwirken, dann entsteht eine Reaktion und dann wird etwas abgegeben‘.
- ‘Das ist leichter was weggeht als das was darauf einwirkt‘.
- ‘Ist eine ganz normale physikalisch-chemische Reaktion‘.
- ‘Wie Abbau von Rohstoffen mit hochtechnischen Mitteln‘.

 
Mittels Hitzeeinwirkung wird eine schnelle Molekülbewegung bewirkt, eine chemische Reaktion, die auf mich ‘sauer‘ und ‘giftig‘ wirkte. Die Idee von ‘Mikrowellen’ kam mir in den Sinn.
Ich zeichnete eine Verlaufsskizze: Zuerst kommt das Objekt schwebend an, danach ‘Einwirkung mit gleißendem Licht‘ und Hitze. Daraufhin beginnt eine Reaktion am Boden anzulaufen und etwas steigt dadurch auf. Dann wird das Licht abgeschaltet und es ‘wird etwas aufgenommen, ohne Licht, ohne Hitze, ohne gar nix‘.

 
Es waren viele grundlegende Merkmale wahrnehmbar und für mich verständlich, dennoch war das Thema auf seine Art sehr komplex. Ich vermute, daß ich nicht das notwendige Wissen über physikalische und chemische Vorgänge besitze, um den Prozess im Ganzen zu erklären. Dabei offenbaren sich die Grenzen der Fernwahrnehmung: Wenn das eingehende ‘Signal’ vom Ziel verarbeitet wird, fällt es unbewußt durch verschiedene Filter. Bekannte Muster werden abgeglichen und was nicht bekannt ist, kann nur mittels ähnlicher Muster beschrieben werden, was den Fernspäher zu Vergleichen von: ‘Das ist wie…’, verleitet. Die detailierten Prinzipen dahinter werden nicht erkannt. Was nicht bekannt ist, kann nicht beschrieben werden. Das zeigt auch auf, daß man sich bei der Fernwahrnehmung nicht am Zielort befindet, sondern Informationen darüber verarbeitet werden.

Es darf nun jeder selbst entscheiden, ob man hier eine Art ‘Freie Energie’ Gerät sieht. Für mich erschien es nach Sichtung des Referenzmaterials mehr nach einem Sonnenkollektor im All auszusehen, in dieser Sitzung aber innerhalb der Erdatmossphäre. Es scheint, daß diese Technik, mit leichten Modifikationen, eine langfristige Zukunft besitzen wird oder aber auch erst später zum Einsatz kommt, weil die Geschichte mit der Umlaufbahn um die Erde nicht so funktioniert wie es soll und die Idee, es innerhalb der Atmossphäre einzusetzen, eventuell an Ballons angeheftet, aus diversen Gründen derzeit nicht zur Debatte steht. Hier wäre eine weitere Untersuchung angebracht.

Die komplette Sitzung kann hier heruntergeladen werden:
Sitzung über Energiegewinnung von Karsten (PDF)

26. März 2010

Jan
17

Schlüsselereignis

Geschrieben von Karsten

Hier eine lange Anekdote zum Thema: ‘Verschwundenes mit Remote Viewing auffinden
Bitte nehmt Euch die Zeit, sie ist wirklich lehrreich. Eines Vorweg: Der versteckte Schlüssel wurde gefunden.

Im September 2006 habe ich einen Familienangehörigen gebeten, einen Schlüssel in meiner Wohnung zu verstecken. Irgendwo. Im Schrank, auf dem Schrank, unter dem Teppich – völlig wurst. Ich habe dann versucht, den Ort zu beschreiben, an dem sich der Schlüssel befindet. Die erste Sitzung war frontloaded, das heißt ich wußte um was es geht. Die Aufgabe hieß ganz lapidar: ‘Die Hauptmerkmale zum Auffinden des Schlüssels, der extra zum Auffinden durch Remote Viewing versteckt wurde.
Der Viewer beschreibt die Hauptmerkmale aus einer optimalen Betrachterposition und achtet dabei auf die räumliche Anordnung der Gegenstände
‘.

Eigentlich viel zu kompliziert als Aufgabe formuliert. Aber davon ab war klar, was das Ziel ist und da ich frontloaded zu Werke ging, war es nicht so schlimm. Die Sitzung fiel zuerst recht erfreulich aus, da ich wahrnahm, der Schlüssel würde unter irgendwas drunter liegen. Leider waren die Details drum herum völlig einheitlich, unidentifizierbar. Bedenkt, was heutzutage alles in so einer Wohnug für ein klimbim rumsteht: Kleine Figürchen aus dem Urlaub, irgendwelche Kabel vom Receiver hinterm Schrank. Alles steht da rum ohne besonderen Zweck, außer um Staub anzusammeln. Eine Stufe 4 (meine RV-Methode besteht aus acht Stufen) auf diese Details ist sehr mühsam!

Zeichnung #1

(Auf das Bild links klicken, um es zu vergrößern)
Eine kurze Erklärung dazu: Das [X] markiert das Ziel, in diesem Falle den Schlüssel. Aspekte [A] und [B] stellen Kontextinformationen der Umgebung des Schlüssels dar. Die mit Nummern in eckigen Klammern markierten Stellen ([1], [2] und [3]) sollten in späteren Sitzungen noch einmal erneut näher untersucht werden. Diese Darstellung ist selbstverständlich ungenau und viele werden sich wundern, da sie schon viel über Remote Viewing bzw Fernwahrnehmung gehört haben. Dies ist eine typische Darstellung eines Remote Viewing Ergebnisses eines durchschnittlichen Viewers. Das darf aber nicht über ihren Informationsgehalt hinwegtäuschen. Sie dient lediglich der ersten Kontaktherstellung zur Zielumgebung in Form eines Diagramms. Zu dem Thema, wie RV in den Medien und im Internet dargestellt wird und was man wirklich erwarten kann, sei ein späterer Beitrag in der FAQ gewidmet.



Nach dem ich eine weitere Sitzung auf den mit [1] markierten Aspekt bearbeitete, erhielt ich folgendes Ergebnis:

Zeichnung #2Zeichnung #3

Hier taucht zum ersten mal der Begriff ‘Kerze‘ auf, neben vielen anderen wie ‘Glasvase‘ und ‘Glasflasche‘. Es scheint sich also um was rundes und vertikales zu handeln. Eine Draufsicht (hier rechts dargestellt) offenbart diesen runden Charakter in einer eckigen Grundform. Mal ehrlich, wenn man das zum ersten mal macht denkt man: ‘Was für ein Scheiß!‘. Geholfen, das Objekt in meiner Wohnung zu finden, hat diese Zeichnung nicht. Darunter habe ich dann in aller Hilflosigkeit noch den Grundriß meiner Wohnung skizziert und versucht, mittels Intuition zu erfühlen, wo in welchem Raum oder Ecke sich der Schlüssel wohl befinden mag. Geendet hat diese Stift-Reise dann in der Wohnzimmer/Esszimmer-Ecke. Zuletzt habe ich dann noch Zeichnung #4 eines eiförmigen Gegenstandes gemacht. Als die Sitzung beendet war, kann man sich vorstellen wie ich nun begann alles zu durchsuchen, was auch nur im entferntesten so aussah wie eine Glasvase oder -flasche, wie die auf der Zeichnung #2. Mußte mir aber schon nach kurzer Zeit eingestehen, wie sinnlos das war.

Zeichnung #4Zeichnung #5

Links ist Zeichnung #4 zu erkennen.

Nach diesem Disaster habe ich eine neue Aufgabe entworfen und diese zu meiner Zieldatenbasis hinzugefügt: ‘Das am besten erkennbare Merkmal der gegenwärtigen Position des versteckten Schlüssels‘. Mir war zum Zeitpunkt der Bearbeitung der Sitzung nicht klar, daß es um den versteckten Schlüssel ging. Solch eine Sitzung nennt man blind durchgeführt. Vielleicht war diese Aufgabe nicht die intelligenteste, denn ich hatte nicht näher angegeben, um welchen versteckten Schlüssel es sich handelt. Das Ergebnis läßt sich hier rechts in Zeichnung #5 erkennen. Es handelte sich augenscheinlich um etwas Wasserspritzendes. Mir kamen verschiedene Ideen, wie Wasserhähne in der Wohnung, die Wassersäule im Wohnzimmer oder ein kleiner Brunnen im Esszimmer daneben. Sinnlos das Ganze.

Zeichnung #6

Ein Jahr später, mit der Aufgabe ‘Gegenwärtige Position des versteckten Schlüssels‘ aus meiner Zieldatenbasis blind durchgeführt, ergab links einsehbare Zeichnung. Diesmal wieder etwas eckiges, auf dem sich etwas Rundes befindet. Das hatten wir doch schonmal! Bringt mich natürlich auch nicht weiter.

Die blind durchgeführten Sitzungen waren allesamt schwer zu verstehen, wie oben schon beschrieben, mit Ausschnitten von Gegenständen, die ich nicht verstand. Dann wollte ich es wissen und habe eine weitere Sitzung, diesmal frontloaded, gemacht. Als ich ca. 45 Minuten Unverständliches beschrieb, bin ich zur Stufe 6 übergegangen und habe eine Zielbewegung gemacht: ‘180° gedreht von Element [1], mit Blick in Richtung des Raumes, sollte etwas sichtbar sein‘.
Element [1] war der Aspekt, den ich als Fundort des Schlüssels in der Sitzung ausgemacht habe. Ich skizzierte dann einen Raum mit Tisch und einer Art “Spiegel”, da kam gleich die Idee meines Wohnzimmers bei raus. Rechts hatte ich dann noch schnell die Tür dazu eingezeichnet. Danach die Sitzung beendet und ins Wohnzimmer gegangen. Die Ecke konnte ich erkennen, an der sich das Element [1] befinden mußte. Übrigens dieselbe Ecke, die ich in meiner ersten Sitzung bereits mit der Grundrißskizze (Zeichnung #3) ausfindig gemacht hatte: Wohnzimmer/Esszimmer-Ecke. Da war nur eine Wandhalterung für eine Kerze. Ich also hingegangen, alles abgesucht. Nichts. Die Kerze hochgehoben: Nichts. Nun gut, dann ist das mit Remote Viewing wohl doch nicht so einfach bzw ich bin zu blöd dazu und kann es sowieso nicht.

Zwei Jahre später sitze ich im Wohnzimmer und erinnere mich daran, daß ich ja noch einen Schlüssel zu suchen habe. Ich stehe also auf und suche die komplette Ecke des ganzen Zimmers ab. Zur Vollendung nochmal kurz unter die eben erwähnte Kerze geschaut und da liegt er, der Schlüssel. *ding-dong* HÄ??? Dann muß der Verstecker zwischenzeitlich den Schlüssel woanders hingelegt haben. Ich voll sauer, hole den Fotoapparat zur Beweisführung, hebe die Kerze wieder hoch: Schlüssel wieder weg!! Hä?? Ich war allein in der Wohnung – konnte ja schlecht sein. Will die Kerze wieder hinstellen und was klebt da unter der Kerze? Der Schlüssel!! Er war also die ganze Zeit an demselben Platz, nur war das Wachs so klebrig (und die Kerze so alt), daß der Schlüssel damals schon dort geklebt haben mußte.

Zeichnung #7180_gedreht

Hier ein paar Fotos zur Illustration.
Links zu sehen die Zeichnung mit dem Tisch und dem “Spiegel”, rechts daneben der Wohnzimmertisch und der Schrank mit der Glasscheibe, weiter rechts befindet sich die Tür. Das Foto wurde genau 180° gedreht von der Position aufgenommen, wo sich der Schlüssel befindet.

 
 
 

Alle Fotos wurden erst nachträglich 2009 erstellt, zirka 2 Jahre nach dem die Sitzungen abgehalten wurden.

KerzenhalterKey

Hier links ist der Kerzenhalter zu erkennen. Etwas rundes auf etwas eckiges war in diesem Falle wohl die Kerze auf dem Ständer. Rechts daneben das Foto mit dem Schlüssel, der unter der Kerze klebt. Die eiförmige Struktur der Kerze taucht bereits in Zeichnung #4 auf, inklusive Docht, den ich oben dran gezeichnet hatte! Während der Skizze hielt ich es aber für eine Computermaus, was hinsichtlich des Ziels natürlich keinerlei Bedeutung hat. Dies ist aber typisch für eine Remote Viewing Sitzung: Der Viewer weiß nicht, was er bearbeitet. Und selbst bei frontloaded durchgeführten Sitzungen, also mit Vorabwissen, welches Ziel abgearbeitet wird, können in günstigen Umständen und bei viel Übung Eindrücke intuitiv auftauchen, für die man keine Erklärung während der Arbeit hat. Deshalb niemals vergessen: Jemand, der eine Remote Viewing Sitzung bearbeitet, kann in den meisten Fällen nur sensorisch beschreiben, um was es sich dabei handelt, aber nicht das Objekt oder die Gegend bezeichnen.

Insgesamt habe ich 10 Sitzungen gemacht verteilt über ein Jahr, von denen die meisten keinen Erkenntnisgewinn mit sich brachten. Skeptiker mögen zurecht den Einwand erheben, daß hier nur die Sitzungen mit Vorabwissen über das Ziel einen Erkenntnisgewinn mit sich brachten. Wer weiß welche unbewußten menschlichen Kommunikationssignale es gibt und hier zwischen Verstecker und Entdecker über einen Zeitraum von einem Jahr ausgetauscht wurden. Es wurde allerdings über dieses Thema (Schlüssel) nicht mehr geredet seit dem Verstecken. Auch dient dieser Blog zur Aufarbeitung und Offenlegung meiner Erfahrungen und erhebt keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit. Man möge mir daher bitte einfältige oder leichtgläubige Gedanken verzeihen, die diese Gesellschaft tabuisiert.

17. Januar 2010

Jan
16

Immer noch hier und aktiv

Geschrieben von Karsten

Liebe Mitleser,

ich bin immer noch hier und aktiv. Die letzten Monate war ich stark in eines meiner eigenen Remote Viewing Projekte involviert. Nichts berichtenswertes, weil es jetzt noch nicht beendet ist. Abwarten, mehr Artikel über eigene Remote Viewing Resultate sind in Bearbeitung.

Es ist nicht so, daß ich kein Remote Viewing betreibe, im Gegenteil: Ich mache durchschnittlich mindestens eine Sitzung pro Woche. Aber erstens muß ich immer alles auch ins Englische übersetzen, da die deutschen Interessenten an diesem Thema recht rar gesät sind. Zweitens sind oftmals sehr persönliche RV-Ergebnisse enthalten, wo es schwierig wird diese auf einem Blog erklären zu können. Weniger wegen der fehlenden Privatssphäre, mehr wegen dem Erfahrungshintergrund im Leben, der zuerst haarklein erklärt werden muß.

16. Januar 2010

Aug
24

Barack Obama

Geschrieben von Karsten

Remote Viewing Sitzung wurde blind mit Interviewer geführt. Aufgabe: ‘Beschreibe Barack Obama’s Amtszeit aus historischer Sicht im Jahr 2020‘.

Daten zeigten eine Person in der Sitzung, die ‘sehr ehrgeizig war, ohne Respekt für andere, insbesondere für seine Familie‘. Er hat nun (in 2020) stärkere familiäre Bindungen, ‘drei Kinder‘. Es war ein ‘beruflicher Erfolg‘ und ist nun ‘selbständig‘. Es schien ein ‘starkes Problem mit finanziellen Strategien‘ zu geben, ‘ein großer Verlust‘ und er ‘hätte nicht auf andere hören sollen‘. Der größte Mißerfolg waren ‘Probleme mit Frauen/Liebschaften‘. Aber die Person ist zufrieden in 2020 und bereut nichts. Ich bekam den Eindruck, daß die Daten sehr subjektiv sind, weil die Person sich nicht so sehr verändert hat als sie im Moment ist.

Ich markierte vier wichtige Ereignisse bis zum Jahr 2020 im Leben dieser Person (in zeitlicher Reihenfolge).

1. Das erste (drittgrößte) zeigte eine ‘Geburt‘, welche ‘sehr bald eintritt‘. Ein fröhliches Ereignis für jedermann. Analyse: Obama wird erneut Vater, denn wie ich oben bereits schrieb, schien die Person in 2020 drei Kinder zu haben.

2. Das zweite (kleinste) war eine Kombination von vielen kleinen Ereignissen. Sie beinhalteten Probleme mit der Gesundheit, ein Risiko und es ist nicht leicht wieder gesund zu werden. Die Person ist sehr besorgt darüber. In der Sitzung bekam ich den Eindruck, daß die Person selber krank werden würde. Aber nun, in der Analyse, bin ich mir nicht sicher ob das Thema die aktuelle Pandemie (Schweinegrippe) ist, gesehen aus einer politischen Sichtweise. Demnach dürfte sie also noch zu starken Sorgen führen, auch wenn der Ausgang unproblematisch sein wird. Aber das ist jetzt noch nicht bekannt (jeder Präsident sollte seinen eigenen RVer haben, nicht wahr?).

3. Das Dritte (größte) wichtige Ereignis in der Amtszeit von Barack Obama ist ‘etwas berufliches‘. Er ist der Mittelpunkt davon und es ‘stärkt seine Persönlichkeit‘. ‘Hübsche Mädchen umgeben ihn‘, ‘wie eine Sekretärin‘. Analyse: Die Wiederwahl von Obama in 2012.

4. Das Vierte (zweitgrößte) ist ein trauriges Ereignis ‘verbunden mit seiner Familie‘. Es ist ‘nicht beruflich‘. ‘Fühlt sich am Boden zerstört‘. ‘Hat etwas verloren und ist schuldig‘. ‘Treue fehlgeschlagen‘. ‘Wie das verlieren der Freundin aufgrund eines Seitensprungs‘. ‘Erholt sich davon bei der Arbeit‘. Mein Kommentar war: “Da sind ja jetzt viele hübsche Mädchen, da kann er sich wieder erholen.” ;-) Analyse: Wird er ein Problem in seiner Ehe haben? Eine neue Bill Clinton Affäre? Aber dies scheint nur temporär zu sein, weil wie ich oben schrieb, in 2020 wird er eine stärkere familiäre Bindung haben.

24. August 2009

Jul
21

Airfrance Flug AF447

Geschrieben von Karsten

Fenster

Eine Remote Viewing Sitzung mit Interviewer und der Aufgabe: ‘Gegenwärtig vermisstes Airfrance Flugzeug mit Flug AF 447 / Absturzursache‘ wurde am 11. Juli 2009 von Thorsten bearbeitet.

Er begann ein ‘elektronisches Kontrollsystem‘ zu beschreiben, zwei oder drei Leute die etwas ‘steuern‘ und ‘Schalter bedienen‘. Es schien eine Umgebung ‘wie eine Schiffsbrücke‘ zu sein, mit ‘Fenstern‘ und Leuten die ‘beobachten‘. Eine Kombination von ‘Menschen plus Technik‘, ‘manuell‘ bedient.

Eine Zielbewegung fünf Minuten in die Zukunft offenbarte ‘herumliegende tote Dinge‘ in einer nassen Umgebung. Es sah aus wie eine ‘Verwüstung‘.

Katastrophe




Die Hauptabsturzursache kam ‘von außen‘, ‘ist natürlich‘ und war ‘zu plötzlich um darauf zu reagieren‘. Eine Bewegung in der Skizze zeigte ein Objekt, welches mit etwas nassem kollidiert, wie eine Wand (es ist unklar, ob hier der Aufprall auf das Meer oder ein Ereignis in der Luft beschrieben wurde).

Die letzte Frage, wie dieses Ereignis hätte verhindert werden können, wurde beantwortet: ‘Leute von Ereignisort abziehen‘ und ‘Leute waren sich bewußt, daß es passieren könnte, aber wollten die Möglichkeit nicht wahrhaben‘.
Das Ganze vermittelte den Eindruck einer ‘Naturkatastrophe‘.


Die komplette Sitzung kann hier heruntergeladen werden:
Airfrance AF447 Sitzung von Thorsten (PDF)


21. Juli 2009

Mai
25

Bevorstehendes Ereignis: Nordkorea zündet Atombombe

Geschrieben von Karsten

Am heutigen Montag, den 25. Mai 2009, hat Nordkorea laut eigenen Angaben einen zweiten unterirdischen Atomtest durchgeführt.
Siehe N-TV und Financial Times Deutschland.

Auf der Webseite des geologischen Dienst der Vereinigten Staaten (USGS), der regelmäßig seismische Aktivitäten rund um die Welt mißt, gibt es einen Bericht dazu der kurz erläutert, daß ein Erdbeben der Stärke 4,7 auf der Richterskala in Nordkorea um 2:54 Uhr mitteleuropäischer Zeit registriert wurde. Die Messungen bei dem vormaligen Atomtest und dem aktuellen Ereignis scheinen auf den selben Ort und die selbe Quelle hinzudeuten, obwohl das neue Ereignis stärker war.
Siehe USGS: Magnitude 4.7 – North Korea (englisch).

Dies kann, aber muß nicht das von mir vorhergesagte Ereignis von medialem Interesse sein was ich in zwei Artikeln (siehe unten) beschrieben habe. Würde aber den Umstand erklären, wieso das Ereignis Ende Mai eintritt, seine Auswirkungen aber erst im Herbst gegen Ende des Jahres spürbar werden.

Bearbeitet (04.07.2009): Die Originalaufgabe war: ‘Beschreibe das Ereignis was zu einem starken Absinken das DAX-Wertes (deutscher Aktienindex) in 2009 führt‘. Das Ergebnis war ein Objekt und ein zugehöriges Ereignis von ‘öffentlichem medialen Interesse‘. Ich zeichnete eine Zeitlinie und markierte zwei Punkte – im Frühling und Herbst. Das Ereignis schien sich im Frühling zu ereignen und die Auswirkung auf den DAX würde im Herbst sein. Die Sitzung wurde blind durchgeführt. Deshalb schrieb ich ‘Das kann muß aber nicht das vorgersagte Ereignis sein‘, weil das Ereignis selbst keine signifikanten Auswirkungen auf den DAX (bisher) hatte. Zumindest wie in der Sitzung vorhergesagt.

Direkte Verweise zu den voran gegangenen Artikeln:
1. Bevorstehendes Ereignis in Iran oder Nordkorea?
2. Update: Bevorstehendes Ereignis…

25. Mai 2009

Mai
10

Große Cheops Pyramide in Ägypten

Geschrieben von Karsten

Remote Viewing Sitzung mit Interviewer über den Bau der großen Cheops Pyramide in Ägypten.

Link: Einige Interessante Infos zum Pyramidenbau

Lade die kompletten Sitzungen herunter:
Sitzung #1 (PDF)
Sitzung #2 (PDF)

10. Mai 2009

Apr
26

Manipulationsvorwürfe zum Handballverein THW Kiel

Geschrieben von Karsten

Eine aktuelle Sitzung mit Interviewer von mir zu der Aufgabe ‘Haben Verantwortliche vom THW Kiel tatsächlich Spiele der Handball Champions League manipuliert?‘ zeigte zwei Personen auf, die in einem Gebäude ein Problem lösen. Es schien sich dabei um ein Ereignis oder Ort zu handeln. Beide Personen wurden daraufhin mit P1 und P2 gekennzeichnet und näher untersucht.
Hintergrundinfos dazu siehe BILD-Zeitung.

Die Daten zu Person P1 im Überblick
Geschäftspartner, loyal, hat voll den Durchblick, Manager, eng zusammen arbeitend, irgendwas läuft nicht gut, Person P2 hats verbockt, P1 ist mitverantwortlich, allein auf den Mist von P2 gewachsen, hat Streit gegeben, hat sich von P2 getrennt

Person P2
Fühlt sich vernachlässigt, drängt jemanden, hat ein Auge auf P1 geworfen, steht irgendwie abseits, außerhalb der Situation, weiß nicht so richtig mit der Situation umzugehen, redet drumrum, möchte daß P1 es selber rausfindet

Mir kam die Idee einer ‘Liebesbeziehung‘ in den Sinn. Mein Interviewer gab mir die Information, daß es sich dabei um einen Vorgang in den Medien handeln würde. Mir kam daraufhin der Eindruck von ‘Gericht‘ in den Sinn, im Sinne von einer juristischen Auseinandersetzung. Zuletzt wurde mir bewußt, daß Person P1 mit dem Problem an die Presse gehen würde, aber erst nach dem sich das Thema gelegt hat und es keine weiteren Auswirkungen mehr haben wird. So wie eine Story, die man im nachhinein erzählt wie das abgelaufen ist, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Das Thema würde aber schon innerhalb diesen Jahres komplett aufgedeckt werden. Dann bekam ich noch den Eindruck, daß Person P1 ehrlich ist, es aber derzeit unterschiedlich in den Medien darstellt.

Person P1 ist wahrscheinlich Uwe Schwenker, ehemaliger Manager des Vereins und Person P2 ist Noka Serdarusic, der ehemaliger Trainer. Fazit: Die Manipulationsvorwürfe sind wahr, wie in den Medien geschildert, nur ist noch nicht die ganze Geschichte vollends ans Tageslicht gelangt.

Mein Interviewer für diese Sitzung ist begeisterter Fan des Handballvereins THW Kiel. Das war mir aber vorher nicht bekannt, da wir uns nur flüchtig kannten. Auch hatte ich keine Ahnung, daß dieses Thema in den Medien vorherrscht, da ich mich für sportliche Themen nicht interessiere. Ich behaupte, daß eine unterschwellige Beinflussung nicht stattgefunden hat, bis auf Teilinformationen wie das Medienthema und Abfragen zu den Personen, wer mit dem wie in Verbindung steht.

26. April 2009

Apr
25

Update: Bevorstehendes Ereignis…

Geschrieben von Karsten

Kugel von außenPunkte innen

Eine Remote Viewing Sitzung mit Interviewer von Thorsten unterstützt die Idee eines bevor- stehenden, ungewöhnlichen Ereignis von öffentlich-medialem Interesse. Seine Resultate zeigen ein Objekt, welches ‘neuartig, hochentwickelt, elektronisch – aber nicht mechanisch‘ ist. Es sieht aus wie eine Kugel mit Kreuz drauf. (links).

Seine Entwicklung in der Zukunft ist anders: Innen sind nun ‘blaue Lichtpunkte, springen hin und her‘ (rechts).


Qualmig

Eine Zielbewegung auf ‘1000 Meter über dem Target sollte etwas sichtbar sein‘ offenbarte etwas qualmendes in der Mitte. ‘Für Menschen hier schwierige Lebensbedingungen‘. Geräusche ‘wie von einem Helikopter‘ und Informationen von ‘beobachten, Leute sind geschockt als ob es das vorher noch nicht gab, panik, unkoordiniert‘ tauchten auf. Dort ist ein ‘sehr hoher Ton‘ welcher ‘sehr unangenehm‘ für den Viewer war. ‘Könnte Glas zum zerspringen bringen‘.



Die nächste Zielbewegung war: ‘Beschreibe die signifikanten und wiederkennbaren Merkmale des Staates zum gegenwärtigen Zeitpunkt‘. Der Viewer beschrieb ein ‘flaches Gebäude, Menschen sind involviert‘ und ‘Forschungsgegenstand‘. Das Land war ‘total unbewohnt‘. Eine Zeitlinie wies darauf hin, daß das Ereignis im Herbst diesen Jahres (2009) eintreten könnte.

Zuletzt versuchte er die Staatsflagge zu skizzieren, welche bis heute unerkennbar ist. Der Viewer wußte nicht, was das Ziel war. Die Zeichnung der Flagge geschah auf bewußte Aufforderung des Interviewers hin.

Staatsflagge

25. April 2009